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Stillstand gibt es nicht

Thomas Werthmüller
Head Technology / Mitglied der Geschäftsleitung
Stillstand gibt es nicht
Auch im letzten Jahr durften wir wieder viele interessante Projekte umsetzen, welche uns auf technischer Seite gefordert, aber auch weiter gebracht haben. Durch viele Intranet-Projekte wie (z.B. für die SIX Group oder die SVA-Aargau) wird man immer wieder mit neuen Systemumgebungen und Schnittstellen konfrontiert, welche eigene Lösungen erfordern.

Docker und OpenShift

docker openshift logo

Die meisten unserer Projekte laufen sowohl lokal wie auch in der Hosting-Umgebung auf Basis von Docker-Containern. Dies erlaubt eine einfache Individualisierung der Container an die Anforderung der Projekte wie zum Beispiel die Verwendung von Kerberos für Single-Sign-On, spezifische SFTP Container oder zusätzliche Services wie Solr.

Auf der Basis der OpenSource Lösung Lagoon integrierten wir mit unserem Hosting-Partner amazee.io den kompletten Workflow für das automatische Deployment der Applikationen, auch wenn die Hosting-Umgebung in den Datencentern unserer Kunden liegt und starken Security-Vorgaben unterliegt.

Als Grundlage für den Betrieb, die Orchestrierung und die Skalierung der Container wird die OpenShift Plattform eingesetzt.

Die Flexibilität von Container-basierten Umgebungen war und ist immer wieder ein Vorteil und wir werden diesen Weg weiter verfolgen. Wir haben bereits vieles über Container-basierte Umgebungen gelernt, sind uns aber bewusst, dass es auch im 2019 noch viel zu entdecken gibt.

Active Directory und LDAP

Wenn es um die Authentifizierung und Autorisierung von Benutzern geht, ist man sich meistens mit einem Active Directory oder LDAP Directory gegenüber gestellt. Hier gibt es einige Herausforderungen, da man meistens von der Entwicklungsumgebung keinen direkten Zugriff auf die notwendigen Systeme hat und diese Umgebung simulieren muss.

Gelernt haben wir auch, dass jedes Projekt in diesem Bereich seine Eigenheiten hat, jedes neue Projekt Überraschungen bieten kann und zum Beispiel doch nicht alle relevanten Daten über das LDAP Directory synchronisiert werden können. Für jede Situation fanden wir aber eine praktikable Lösung. Wir sind schon gespannt auf die Eigenheiten im nächsten Projekt und dass wir dafür eine elegante Lösung finden werden.

Vue.js

vue-js

Die Anforderungen an das Frontend im Bereich der UX (User Experience) nimmt stetig zu und wir haben uns entschlossen, auf Vue.js zu setzen. Ein Beispiel ist der «Online-Rechner Prämienverbilligung» der SVA Aargau.

Wir werden die Integration des Frameworks in unsere Projekte auch im neuen Jahr weiter vorantreiben. Auch das Thema Progressive Web App (PWA) wird uns beschäftigen und Vue.js bietet eine gute Grundlage zu deren Umsetzung.

Drupal

drupal

Nach wie vor setzen wir bei den meisten Projekten auf das Content Management Framework Drupal, welches eine sehr gute Basis bietet.

Auch im neuen Jahr geht die Entwicklung des Drupal Cores in grossen Schritten weiter (https://www.drupal.org/core/roadmap).

Es existiert nun auch eine offizielle Planung bis zur Version 9, zu welcher wir bereits einen informativen Beitrag geschrieben haben.

Previon achtet in der Entwicklung bereits darauf, dass projektspezifischer Code auf Drupal 9 aktualisiert werden kann.

Laravel

Laravel Logo

Neues Jahr, neues Framework. Da wir auch immer wieder Projekte ohne Content Management Funktionen umsetzen, haben wir uns nach einer Evaluationsphase entschieden, diese Projekte auf Basis von Laravel umzusetzen. Uns hat die «Schönheit» des Codes, aber natürlich auch das Öko-System des Frameworks überzeugt, welches für eine erfolgreiche Projektumsetzung zentral ist.

Wir freuen uns schon jetzt darauf, Ihnen unsere ersten Referenzen zeigen zu dürfen. Erste Ergebnisse werden wir im Bereich unserer Dashboards präsentieren können.

Support / Maintenance

Einen anderen wichtigen Bereich, in dem wir uns keinen Stillstand erlauben dürfen, ist unser Support und die Maintenance bestehender Plattformen. Durch die steigende Anzahl der Projekte nimmt auch der Umfang von Quartals-Patchings sowie die Anfragen der Kunden zu. Wir werden den Support im neuen Jahr weiter optimieren und ausbauen. Daher freut es uns umso mehr, mit David Burkhart weitere Verstärkung im Maintenance-Team gefunden zu haben.

Wir freuen uns auf ein spannendes Jahr mit neuen Herausforderungen!