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Social Media Marketing richtig einsetzen

Jorik Galiart
Digital Consultant
Smartphone mit Social Media Icons
Das Hauptziel von Social Media Marketing ist, die Kundenbeziehung mit bestehenden Kunden zu pflegen sowie ihre Bedürfnisse und Affinitäten besser kennenzulernen, um besser auf sie eingehen zu können. Social Media Marketing eignet sich aber auch zur Gewinnung von Neukunden.

Die Meinung von Bekannten und Freunden ist ein wichtiger Faktor bei der Kaufentscheidung. Diese machen sich aus den unterschiedlichsten Quellen ein Bild über ein Produkt oder ein Unternehmen – zu diesen Quellen zählt auch Social Media. Durch ausgeklügelte Algorithmen der Plattformen versuchen die  Unternehmen den einzelnen Nutzer mit customized feeds zu einem gewissen Grad zu beeinflussen. Social Media bietet einem Unternehmen die Chance, zielgerichtet ein sehr grosses Publikum zu erreichen. Auf Social Media Marketing kann daher in der heutigen Zeit kaum ein Unternehmen mehr verzichten. Die unterschiedlichen Vorteile davon bewegen viele Unternehmen dazu, dieses Instrument einzusetzen, um auf die Kaufentscheidung eines Social Media Nutzers Einfluss zu nehmen.

Anders als bei anderen Marketingaktivitäten kann in Social Media die Interaktion mit der Community das Vertrauen in das Unternehmen steigern und durch «Social Sharing» von guten Inhalten eine hohe Reichweite erzielt werden.

Balkendiagramm mit Social Media Platformen
Social Media Plattform Nutzung von Unternehmen weltweit, Januar 2018. Quelle: Statista.com

Warum Social Media Advertising?

Ein Teil des Social Media Marketings besteht aus der Schaltung von Werbeanzeigen auf Social Media Plattformen. Dies gehört zum Geschäftsmodell der Plattformen, welche im Gegenzug dem Marketer umfassende Nutzerdaten zur Verfügung stellen.

Social Media Plattformen wie Facebook, Instagram, LinkedIn, Twitter, usw. sammeln Daten über ihre Nutzer in Zusammenhang mit ihren Interessen, ihren demographischen und geographischen Angaben, und eigentlich alles, was man auf den Sozialen Netzwerken mit anderen teilt. Diese Daten können von Werbetreibenden für das Targeting genutzt werden. Nirgendwo sonst kann eine Zielgruppe so klar abgegrenzt werden, wie auf den Social Media Plattformen. Die ohnehin schon im Vergleich zu anderen Werbenetzwerken günstigen Werbekosten, werden mit einer gut definierten Zielgruppe effizient eingesetzt und der Streuverlust wird minimiert.

Die unterschiedlichen Social Media Plattformen

Als Werbetreibender hat man die Wahl zwischen Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn, YouTube, Instagram und vielen mehr. Doch welches ist der richtige Kanal? Die verschiedenen Plattformen bieten unterschiedliche Zugänge zu den Zielgruppen. Während LinkedIn und Xing eher im beruflichen Kontext genutzt werden, dienen Facebook und Instagram eher persönlichen und privaten Bedürfnissen. Der Schluss liegt nahe, dass B2B-Unternehmen nur auf LinkedIn und Xing aktiv sein sollten und B2C nur auf Facebook und Instagram. Dabei handelt es sich jedoch um einen Trugschluss. Auch Entscheidungsträger in B2B-Unternehmen sind Privatpersonen und die meisten Endkonsumenten üben einen Beruf aus. Durch die Digitalisierung weicht sich die Trennung von Privatem und Beruflichem immer stärker auf, dies sollte auch beim Social Advertising berücksichtigt werden. Die Entscheidung, welche Plattformen genutzt werden, ist also weniger banal, als es zunächst den Anschein hat. Die Zielgruppen oder Buyer Personas bestimmen die konkrete Plattform-Strategie für Social Media Advertising.

Social media Nutzung und Konsum als Karten dargestellt
Social Media Nutzung und Konsum 2018, Quelle Hubspot.com

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